




Bronchoprotekt Elixier
Was ist das Bronchoprotekt Elixier?
Das Bronchoprotekt Elixier ist eine Komposition altbewĂ€hrter Pflanzen aus der germanischen und keltischen Volksheilkunde auf Basis von angenehm sĂŒĂem Honigwein (Met). Es beinhaltet 9 verschiedene Pflanzen mit langer traditioneller Anwendung:
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Eibisch
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Kornblume
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Waldkiefer
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Echter Thymian
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Primel bzw. SchlĂŒsselblume
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Wilde Malve
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Wohlriechendes Veilchen
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Breitwegerich
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Purpur-Sonnenhut
Zubereitungen dieser Pflanzen sowie Kombinationen daraus werden hierzulande bereits seit Jahrhunderten bis Jahrtausenden genutzt und zeichnen sich durch wertvolle Eigenschaften und Inhaltsstoffe aus. Darunter sind z.B. verschiedenste Ă€therische Ăle, Schleimstoffe oder Flavonoide zu nennen.
Der aus Ăbersee stammende Purpur-Sonnenhut â auch bekannt unter dem lateinischen Fachbegriff âEchinacea purpureaâ â kam dagegen erst Ende des 19. Jahrhunderts nach Europa. Er weist jedoch eine lange traditionelle Nutzung unter nordamerikanischen IndianerstĂ€mmen auf und gewann aufgrund seiner vielfĂ€ltigen bioaktiven Pflanzenstoffe schnell an Beliebtheit in der Naturheilkunde. Somit ergĂ€nzt diese Pflanze die Rezeptur des Bronchoprotekt Elixiers ideal.
Galenische Besonderheiten
Als Basis und Lösungsmittel fĂŒr die pflanzlichen Bestandteile des Bronchoprotekt Elixiers haben wir Honigwein aus Deutschland gewĂ€hlt. Die Verwendung eines Elixiers ist dabei eine sehr alte, traditionelle Methode, nutzbringende Pflanzenstoffe zu verarbeiten.
Althergebrachtes Pflanzenwissen
So haben wir uns bewusst fĂŒr eine sehr alte Rezeptur des Bronchoprotekt Elixiers entschieden. Noch immer gibt es in Europa Regionen, in denen die Kenntnis der Pflanzenkunde ĂŒberdauert hat, weit verbreitet ist und von den dort ansĂ€ssigen Menschen genutzt wird.
Eine davon ist das grĂŒne Herz Frankreichs. Hier fand in uralten und ĂŒbermittelten Rezepturen auch das Bronchoprotekt Elixier seinen Ursprung und wird dort ebenfalls hergestellt. Grundlage bildet dabei Honigwein aus Deutschland.
Honigwein mit 4.000 Jahren Tradition
Das Elixier auf Basis von Honigwein zu gestalten, stammt ebenfalls aus traditioneller Ăberlieferung. So wird Honigwein in Europa bereits seit etwa 4.000 Jahren aus lediglich zwei Zutaten â Honig und Wasser â mithilfe eines natĂŒrlichen GĂ€rungsprozesses hergestellt.
Schon germanische und keltische Völker nutzten Honigwein fĂŒr AuszĂŒge unterschiedlichster Art. Auch antike LehrbĂŒcher der Heilkunde beschreiben die Verwendung von Honigwein und schreiben diesem sogar unabhĂ€ngig von darin gelösten pflanzlichen Inhaltsstoffen positive Effekte zu.
Deshalb setzen wir auf Honigwein als Basis des Bronchoprotekt Elixiers.
Die Vorteile von Honigwein im Bronchoprotekt Elixier
Folgende Vorteile bringt Honigwein als Grundlage der Rezeptur mit sich:
-
Honig gilt in Naturkreisen als UnterstĂŒtzung bei unterschiedlichsten Beschwerden.
-
AuĂerdem ist Honig ein hervorragendes natĂŒrliches Konservierungsmittel.
-
Honig verbessert zudem den Geschmack der oft recht bitteren Vitalstoffe auf natĂŒrliche Weise.
-
DarĂŒber hinaus ist in Honigwein ausreichend Alkohol zum Auszug vieler Vitalstoffe enthalten, aber dennoch deutlich weniger als in ĂŒblichen flĂŒssigen KrĂ€uterzubereitungen.

Abb. 1: VorzĂŒge von Honigwein in naturheilkundlichen Rezepturen.
Geschmack und Aussehen
Das Bronchoprotekt Elixier weist einen natĂŒrlichen und angenehm sĂŒĂen sowie leicht alkoholischen Geruch und Geschmack nach Honigwein auf. Auch die orange-gelbe Farbe ist typisch fĂŒr das TraditionsgetrĂ€nk.
Durch die verschiedenen pflanzlichen Komponenten entsteht zudem ein krautiger, dezent bitterer Nachgeschmack, welcher an Hustensaft erinnern könnte.
Ăhnliche Lebenskraftpur-Produkte
Im Lebenskraftpur-Sortiment finden sich zudem weitere KrÀuter- und Pflanzenprodukte mit Àhnlichen Einsatzgebieten. So stellt Bio Vitalmischung Zistrose Geschnitten eine alkoholfreie Alternative aus Zistrosenkraut, Zitronen- und Hagebuttenschalen sowie Ingwer dar. KrÀuterkraft Tabletten dagegen enthÀlt verschiedene potente KrÀuter als einfach einzunehmende Tabletten.
Verzehrempfehlung des Bronchoprotekt Elixiers
TĂ€glich 15 ml (ca. 3 TL) einnehmen.
Wichtiger Hinweis: EnthĂ€lt 11 % Alkohol. Nicht fĂŒr Schwangere oder Kinder geeignet.
Portionen pro Flasche
Eine Flasche Bronchoprotekt Elixier beinhaltet 200 ml. Das sind 14 Tagesportionen.
Lagerung
Das Bronchoprotekt Elixier sollte an einem lichtgeschĂŒtzten, trockenen und kĂŒhlen Ort gelagert werden.
Inhaltsstoffe des Bronchoprotekt Elixiers
Zutaten: Met, Eibisch, Waldkiefer, Thymian, Primel, wilde Malve, wohlriechendes Veilchen, Kornblume, Salz vom Toten Meer, Breitwegerich, Purpur-Sonnenhut
EnthÀlt 11 % vol. Alkohol.
Inhaltsstoffe im Detail
Honigwein (Met)
Honigwein, auch Met genannt, ist ein GetrĂ€nk, das traditionell durch die Fermentation von Honig hergestellt wird. In der griechischen Mythologie wird Honigwein auch als âGetrĂ€nk der Götterâ bezeichnet. Die Geschichte und Verwendung des GetrĂ€nks gehen Jahrtausende zurĂŒck. So war Honigwein bspw. im alten China wie auch in germanischen und keltischen Kulturen fest verankert. In der Volksheilkunde vieler Regionen wurde Honigwein ebenfalls genutzt, um bitter schmeckende Arzneimittel zu verabreichen. Jedoch wurden sogar dem GetrĂ€nk selbst wertvolle Eigenschaften und positive Effekte zugeschrieben.
Eibisch (Althaea officinalis)
Der Eibisch gehört zur Familie der MalvengewĂ€chse und kommt von Europa bis nach Westasien auf feuchten Wiesen vor. Die erst krautige Pflanze kann verholzte Stauden mit einer Höhe von bis zu 1,5 Metern ausbilden. Bereits in der Antike wurde der Eibisch von dem bekannten griechischen Arzt Dioskurides eingesetzt. Auch im Mittelalter war Eibisch beliebt und in vielen KrĂ€uterbĂŒchern beschrieben. Meist wird fĂŒr naturheilkundliche Zwecke die Wurzel verwendet, da hier der Gehalt der wertvollen Schleimstoffe mit 10-20 % am höchsten ist. Jedoch können ebenfalls die Flavonoid-haltigen BlĂ€tter genutzt werden.
Kornblume (Centaurea cyanus)
Die Kornblume gehört zur Familie der KorbblĂŒtler und zur Gattung der Flockenblumen. Sie stammt ursprĂŒnglich aus dem östlichen Mittelmeerraum und ist mittlerweile nahezu weltweit verbreitet. Da sie besonders auf nĂ€hrstoffreichen Böden gedeiht, ist sie auch als Ackerunkraut bekannt. Die Sonne-liebende Pflanze bildet leuchtend-blaue BlĂŒten aus, welche schon lange Anwendung in der Naturheilkunde finden. Wichtige Inhaltsstoffe der KornblumenblĂŒten sind die fĂŒr die Farbe verantwortlichen Anthocyane sowie auch weitere Flavonoide und verschiedene Bitterstoffe.
Kiefer
Die Gattung der Kiefer (Pinus) umfasst ca. 80-90 Arten und zĂ€hlt zu den KieferngewĂ€chsen, welche v.a. auf der nördlichen Erdhalbkugel weit verbreitet sind. Bereits seit dem Altertum werden Kiefernbestandteile wie Harze, Nadeln oder Ă€therisches Ăl bei spezifischen Beschwerden genutzt. Kiefernnadeln können zwischen MĂ€rz und Mai gesammelt werden. Sie eignen sich fĂŒr die Herstellung von Ă€therischen Ălen, Tees, Tinkturen, Sirupe, Salben und vielem mehr.
Thymian (Thymus vulgaris)
Der Echte Thymian, auch als Gartenthymian oder Suppenkraut bekannt, gehört zur Gattung der Thymiane mit ĂŒber 200 Arten. Anders als die Trivialnamen vermuten lassen, kommt der echte Thymian im Mittelmeerraum auch wild vor und eignet sich nicht nur fĂŒr die KĂŒche. So wurde er bereits in der Antike naturheilkundlich genutzt. In Mitteleuropa dagegen war Hildegard von Bingen im 11. Jahrhundert eine der ersten, die Thymian schriftlich erwĂ€hnte. Als wichtigster Inhaltsstoff des Thymiankrauts gilt das komplex zusammengesetzte Ă€therische Ăl mit einem hohen Thymol-Anteil.
Primel (Primula officinalis)
Die Primel bzw. echte SchlĂŒsselblume gehört zur Familie der PrimelgewĂ€chse, kommt zwischen Europa und dem Osten Asiens vor und gilt als FrĂŒhlingsbote. Die verschiedenen Primelarten können sowohl feucht-schattige BerghĂ€nge als auch sonnige Wiesen besiedeln. In der Antike war die SchlĂŒsselblume zwar nicht bekannt, da sie nicht in den sĂŒdlichen Regionen Europas wĂ€chst, wurde jedoch spĂ€ter im Mittelalter gegen allerlei Beschwerden eingesetzt. Genutzt werden dabei sowohl die Wurzel als auch die BlĂŒten der Pflanze. Die SchlĂŒsselblume ist reich an sekundĂ€ren Pflanzenstoffen wie verschiedenen Saponinen, Flavonoiden und Gerbstoffen.
Wilde Malve (Malva sylvestris)
Die wilde Malve gehört zur Gattung der Malven und kommt ursprĂŒnglich aus dem asiatischen und sĂŒdeuropĂ€ischen Raum, ist jedoch heute auch in Mitteleuropa bis nach Skandinavien verbreitet. Die Pflanze kann eine Höhe von bis zu 1,5 Metern erreichen und bildet auffĂ€llige violette BlĂŒten aus. Hinweise zur naturheilkundlichen Verwendung lassen sich bereits in der Antike und auch im Mittelalter finden. So enthalten die BlĂŒten bis zu 10 % der wertvollen Schleimstoffe und die fĂŒr die Farbe verantwortlichen Anthocyane. Auch die BlĂ€tter sind reich an Schleimstoffen sowie Flavonoiden.
Wohlriechendes Veilchen (Viola odorata)
Das wohlriechende Veilchen, auch Duftveilchen oder MĂ€rzveilchen genannt, gehört zur Gattung der Veilchen mit mehreren Hundert Arten, welche ĂŒberwiegend in gemĂ€Ăigten Klimazonen gedeihen. In der Naturheilkunde ist jedoch insbesondere das wohlriechende Veilchen von Interesse, welches in den meisten Teilen Europas vorkommt und violette BlĂŒten aufweist. Von der Wurzel bis zur BlĂŒte kann die ganze Pflanze verwendet werden und wurde bereits in der Antike geschĂ€tzt. Auch Sebastian Kneipp setzte Veilchen hĂ€ufig ein. Als wichtige Inhaltsstoffe sind Ă€therisches Ăl, Saponine, Schleimstoffe sowie Flavonoide zu nennen.
Salz vom Toten Meer
Salz aus dem Toten Meer bezeichnet Salz, welches aus dem Toten Meer gewonnen wird. Im Gegensatz zu Speisesalzen enthĂ€lt Totes Meer Salz deutlich mehr Mineralien und Spurenelemente. Denn herkömmliche Speisesalze werden meist auf einen hohen Natriumchloridgehalt raffiniert, andere Inhaltsstoffe werden herausfiltriert. Das Salz aus dem Toten Meer hingegen wird nur von Sonne und Wind getrocknet und ist aus diesem Grund eine ausgezeichnete Quelle fĂŒr wichtige Mineralien wie Kalium und Magnesium sowie unzĂ€hlige Spurenelemente.
Breitwegerich (Plantago major)
Der Breitwegerich wird wie auch der Spitzwegerich zur Familie der WegerichgewĂ€chse gezĂ€hlt und stammt ursprĂŒnglich aus Europa, ist inzwischen jedoch nahezu weltweit verbreitet. Die widerstandsfĂ€hige, krautige Pflanze kann an vielfĂ€ltigen Standorten und sogar zwischen Pflastersteinen gedeihen. Die jungen BlĂ€tter sind ideal als Salatbeigabe, werden jedoch auch seit dem Mittelalter in der KrĂ€uterheilkunde genutzt und hochgeschĂ€tzt. Breitwegerich enthĂ€lt wertvolle Schleimstoffe, Bitterstoffe, Polyphenole sowie verschiedene Vertreter der Iridoidglykoside wie das Ă€uĂerst interessante Aucubin.
Purpur-Sonnenhut (Echinacea purpurea)
Der Purpur-Sonnenhut gehört zur Familie der KorbblĂŒtler und ist in Nordamerika heimisch, kommt jedoch heute auch in Teilen Europas vor. Namensgebend sind seine groĂen, auffĂ€lligen, purpurfarbenen BlĂŒten. Viele IndianerstĂ€mme Nordamerikas schĂ€tzten die Pflanze sehr und setzten sie vielseitig ein. Erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts gelangte der Sonnenhut nach Europa. Verwendet wird sowohl das Kraut als auch die Wurzel. Echinacea ist reich an vielen bioaktiven sekundĂ€ren Pflanzenstoffen und deshalb auch heute noch beliebt in der Naturheilkunde.
Gesetzliche Hinweise
NahrungsergĂ€nzungsmittel sind kein Ersatz fĂŒr eine ausgewogene und abwechslungsreiche ErnĂ€hrung sowie eine gesunde Lebensweise. Die angegebene empfohlene tĂ€gliche Verzehrmenge darf nicht ĂŒberschritten werden.
Geschlossen, kĂŒhl, trocken und lichtgeschĂŒtzt, auĂerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern.
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Was ist das Bronchoprotekt Elixier?
Das Bronchoprotekt Elixier ist eine Komposition altbewĂ€hrter Pflanzen aus der germanischen und keltischen Volksheilkunde auf Basis von angenehm sĂŒĂem Honigwein (Met). Es beinhaltet 9 verschiedene Pflanzen mit langer traditioneller Anwendung:
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Eibisch
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Kornblume
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Waldkiefer
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Echter Thymian
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Primel bzw. SchlĂŒsselblume
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Wilde Malve
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Wohlriechendes Veilchen
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Breitwegerich
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Purpur-Sonnenhut
Zubereitungen dieser Pflanzen sowie Kombinationen daraus werden hierzulande bereits seit Jahrhunderten bis Jahrtausenden genutzt und zeichnen sich durch wertvolle Eigenschaften und Inhaltsstoffe aus. Darunter sind z.B. verschiedenste Ă€therische Ăle, Schleimstoffe oder Flavonoide zu nennen.
Der aus Ăbersee stammende Purpur-Sonnenhut â auch bekannt unter dem lateinischen Fachbegriff âEchinacea purpureaâ â kam dagegen erst Ende des 19. Jahrhunderts nach Europa. Er weist jedoch eine lange traditionelle Nutzung unter nordamerikanischen IndianerstĂ€mmen auf und gewann aufgrund seiner vielfĂ€ltigen bioaktiven Pflanzenstoffe schnell an Beliebtheit in der Naturheilkunde. Somit ergĂ€nzt diese Pflanze die Rezeptur des Bronchoprotekt Elixiers ideal.
Galenische Besonderheiten
Als Basis und Lösungsmittel fĂŒr die pflanzlichen Bestandteile des Bronchoprotekt Elixiers haben wir Honigwein aus Deutschland gewĂ€hlt. Die Verwendung eines Elixiers ist dabei eine sehr alte, traditionelle Methode, nutzbringende Pflanzenstoffe zu verarbeiten.
Althergebrachtes Pflanzenwissen
So haben wir uns bewusst fĂŒr eine sehr alte Rezeptur des Bronchoprotekt Elixiers entschieden. Noch immer gibt es in Europa Regionen, in denen die Kenntnis der Pflanzenkunde ĂŒberdauert hat, weit verbreitet ist und von den dort ansĂ€ssigen Menschen genutzt wird.
Eine davon ist das grĂŒne Herz Frankreichs. Hier fand in uralten und ĂŒbermittelten Rezepturen auch das Bronchoprotekt Elixier seinen Ursprung und wird dort ebenfalls hergestellt. Grundlage bildet dabei Honigwein aus Deutschland.
Honigwein mit 4.000 Jahren Tradition
Das Elixier auf Basis von Honigwein zu gestalten, stammt ebenfalls aus traditioneller Ăberlieferung. So wird Honigwein in Europa bereits seit etwa 4.000 Jahren aus lediglich zwei Zutaten â Honig und Wasser â mithilfe eines natĂŒrlichen GĂ€rungsprozesses hergestellt.
Schon germanische und keltische Völker nutzten Honigwein fĂŒr AuszĂŒge unterschiedlichster Art. Auch antike LehrbĂŒcher der Heilkunde beschreiben die Verwendung von Honigwein und schreiben diesem sogar unabhĂ€ngig von darin gelösten pflanzlichen Inhaltsstoffen positive Effekte zu.
Deshalb setzen wir auf Honigwein als Basis des Bronchoprotekt Elixiers.
Die Vorteile von Honigwein im Bronchoprotekt Elixier
Folgende Vorteile bringt Honigwein als Grundlage der Rezeptur mit sich:
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Honig gilt in Naturkreisen als UnterstĂŒtzung bei unterschiedlichsten Beschwerden.
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AuĂerdem ist Honig ein hervorragendes natĂŒrliches Konservierungsmittel.
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Honig verbessert zudem den Geschmack der oft recht bitteren Vitalstoffe auf natĂŒrliche Weise.
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DarĂŒber hinaus ist in Honigwein ausreichend Alkohol zum Auszug vieler Vitalstoffe enthalten, aber dennoch deutlich weniger als in ĂŒblichen flĂŒssigen KrĂ€uterzubereitungen.

Abb. 1: VorzĂŒge von Honigwein in naturheilkundlichen Rezepturen.
Geschmack und Aussehen
Das Bronchoprotekt Elixier weist einen natĂŒrlichen und angenehm sĂŒĂen sowie leicht alkoholischen Geruch und Geschmack nach Honigwein auf. Auch die orange-gelbe Farbe ist typisch fĂŒr das TraditionsgetrĂ€nk.
Durch die verschiedenen pflanzlichen Komponenten entsteht zudem ein krautiger, dezent bitterer Nachgeschmack, welcher an Hustensaft erinnern könnte.
Ăhnliche Lebenskraftpur-Produkte
Im Lebenskraftpur-Sortiment finden sich zudem weitere KrÀuter- und Pflanzenprodukte mit Àhnlichen Einsatzgebieten. So stellt Bio Vitalmischung Zistrose Geschnitten eine alkoholfreie Alternative aus Zistrosenkraut, Zitronen- und Hagebuttenschalen sowie Ingwer dar. KrÀuterkraft Tabletten dagegen enthÀlt verschiedene potente KrÀuter als einfach einzunehmende Tabletten.
Verzehrempfehlung des Bronchoprotekt Elixiers
TĂ€glich 15 ml (ca. 3 TL) einnehmen.
Wichtiger Hinweis: EnthĂ€lt 11 % Alkohol. Nicht fĂŒr Schwangere oder Kinder geeignet.
Portionen pro Flasche
Eine Flasche Bronchoprotekt Elixier beinhaltet 200 ml. Das sind 14 Tagesportionen.
Lagerung
Das Bronchoprotekt Elixier sollte an einem lichtgeschĂŒtzten, trockenen und kĂŒhlen Ort gelagert werden.
Inhaltsstoffe des Bronchoprotekt Elixiers
Zutaten: Met, Eibisch, Waldkiefer, Thymian, Primel, wilde Malve, wohlriechendes Veilchen, Kornblume, Salz vom Toten Meer, Breitwegerich, Purpur-Sonnenhut
EnthÀlt 11 % vol. Alkohol.
Inhaltsstoffe im Detail
Honigwein (Met)
Honigwein, auch Met genannt, ist ein GetrĂ€nk, das traditionell durch die Fermentation von Honig hergestellt wird. In der griechischen Mythologie wird Honigwein auch als âGetrĂ€nk der Götterâ bezeichnet. Die Geschichte und Verwendung des GetrĂ€nks gehen Jahrtausende zurĂŒck. So war Honigwein bspw. im alten China wie auch in germanischen und keltischen Kulturen fest verankert. In der Volksheilkunde vieler Regionen wurde Honigwein ebenfalls genutzt, um bitter schmeckende Arzneimittel zu verabreichen. Jedoch wurden sogar dem GetrĂ€nk selbst wertvolle Eigenschaften und positive Effekte zugeschrieben.
Eibisch (Althaea officinalis)
Der Eibisch gehört zur Familie der MalvengewĂ€chse und kommt von Europa bis nach Westasien auf feuchten Wiesen vor. Die erst krautige Pflanze kann verholzte Stauden mit einer Höhe von bis zu 1,5 Metern ausbilden. Bereits in der Antike wurde der Eibisch von dem bekannten griechischen Arzt Dioskurides eingesetzt. Auch im Mittelalter war Eibisch beliebt und in vielen KrĂ€uterbĂŒchern beschrieben. Meist wird fĂŒr naturheilkundliche Zwecke die Wurzel verwendet, da hier der Gehalt der wertvollen Schleimstoffe mit 10-20 % am höchsten ist. Jedoch können ebenfalls die Flavonoid-haltigen BlĂ€tter genutzt werden.
Kornblume (Centaurea cyanus)
Die Kornblume gehört zur Familie der KorbblĂŒtler und zur Gattung der Flockenblumen. Sie stammt ursprĂŒnglich aus dem östlichen Mittelmeerraum und ist mittlerweile nahezu weltweit verbreitet. Da sie besonders auf nĂ€hrstoffreichen Böden gedeiht, ist sie auch als Ackerunkraut bekannt. Die Sonne-liebende Pflanze bildet leuchtend-blaue BlĂŒten aus, welche schon lange Anwendung in der Naturheilkunde finden. Wichtige Inhaltsstoffe der KornblumenblĂŒten sind die fĂŒr die Farbe verantwortlichen Anthocyane sowie auch weitere Flavonoide und verschiedene Bitterstoffe.
Kiefer
Die Gattung der Kiefer (Pinus) umfasst ca. 80-90 Arten und zĂ€hlt zu den KieferngewĂ€chsen, welche v.a. auf der nördlichen Erdhalbkugel weit verbreitet sind. Bereits seit dem Altertum werden Kiefernbestandteile wie Harze, Nadeln oder Ă€therisches Ăl bei spezifischen Beschwerden genutzt. Kiefernnadeln können zwischen MĂ€rz und Mai gesammelt werden. Sie eignen sich fĂŒr die Herstellung von Ă€therischen Ălen, Tees, Tinkturen, Sirupe, Salben und vielem mehr.
Thymian (Thymus vulgaris)
Der Echte Thymian, auch als Gartenthymian oder Suppenkraut bekannt, gehört zur Gattung der Thymiane mit ĂŒber 200 Arten. Anders als die Trivialnamen vermuten lassen, kommt der echte Thymian im Mittelmeerraum auch wild vor und eignet sich nicht nur fĂŒr die KĂŒche. So wurde er bereits in der Antike naturheilkundlich genutzt. In Mitteleuropa dagegen war Hildegard von Bingen im 11. Jahrhundert eine der ersten, die Thymian schriftlich erwĂ€hnte. Als wichtigster Inhaltsstoff des Thymiankrauts gilt das komplex zusammengesetzte Ă€therische Ăl mit einem hohen Thymol-Anteil.
Primel (Primula officinalis)
Die Primel bzw. echte SchlĂŒsselblume gehört zur Familie der PrimelgewĂ€chse, kommt zwischen Europa und dem Osten Asiens vor und gilt als FrĂŒhlingsbote. Die verschiedenen Primelarten können sowohl feucht-schattige BerghĂ€nge als auch sonnige Wiesen besiedeln. In der Antike war die SchlĂŒsselblume zwar nicht bekannt, da sie nicht in den sĂŒdlichen Regionen Europas wĂ€chst, wurde jedoch spĂ€ter im Mittelalter gegen allerlei Beschwerden eingesetzt. Genutzt werden dabei sowohl die Wurzel als auch die BlĂŒten der Pflanze. Die SchlĂŒsselblume ist reich an sekundĂ€ren Pflanzenstoffen wie verschiedenen Saponinen, Flavonoiden und Gerbstoffen.
Wilde Malve (Malva sylvestris)
Die wilde Malve gehört zur Gattung der Malven und kommt ursprĂŒnglich aus dem asiatischen und sĂŒdeuropĂ€ischen Raum, ist jedoch heute auch in Mitteleuropa bis nach Skandinavien verbreitet. Die Pflanze kann eine Höhe von bis zu 1,5 Metern erreichen und bildet auffĂ€llige violette BlĂŒten aus. Hinweise zur naturheilkundlichen Verwendung lassen sich bereits in der Antike und auch im Mittelalter finden. So enthalten die BlĂŒten bis zu 10 % der wertvollen Schleimstoffe und die fĂŒr die Farbe verantwortlichen Anthocyane. Auch die BlĂ€tter sind reich an Schleimstoffen sowie Flavonoiden.
Wohlriechendes Veilchen (Viola odorata)
Das wohlriechende Veilchen, auch Duftveilchen oder MĂ€rzveilchen genannt, gehört zur Gattung der Veilchen mit mehreren Hundert Arten, welche ĂŒberwiegend in gemĂ€Ăigten Klimazonen gedeihen. In der Naturheilkunde ist jedoch insbesondere das wohlriechende Veilchen von Interesse, welches in den meisten Teilen Europas vorkommt und violette BlĂŒten aufweist. Von der Wurzel bis zur BlĂŒte kann die ganze Pflanze verwendet werden und wurde bereits in der Antike geschĂ€tzt. Auch Sebastian Kneipp setzte Veilchen hĂ€ufig ein. Als wichtige Inhaltsstoffe sind Ă€therisches Ăl, Saponine, Schleimstoffe sowie Flavonoide zu nennen.
Salz vom Toten Meer
Salz aus dem Toten Meer bezeichnet Salz, welches aus dem Toten Meer gewonnen wird. Im Gegensatz zu Speisesalzen enthĂ€lt Totes Meer Salz deutlich mehr Mineralien und Spurenelemente. Denn herkömmliche Speisesalze werden meist auf einen hohen Natriumchloridgehalt raffiniert, andere Inhaltsstoffe werden herausfiltriert. Das Salz aus dem Toten Meer hingegen wird nur von Sonne und Wind getrocknet und ist aus diesem Grund eine ausgezeichnete Quelle fĂŒr wichtige Mineralien wie Kalium und Magnesium sowie unzĂ€hlige Spurenelemente.
Breitwegerich (Plantago major)
Der Breitwegerich wird wie auch der Spitzwegerich zur Familie der WegerichgewĂ€chse gezĂ€hlt und stammt ursprĂŒnglich aus Europa, ist inzwischen jedoch nahezu weltweit verbreitet. Die widerstandsfĂ€hige, krautige Pflanze kann an vielfĂ€ltigen Standorten und sogar zwischen Pflastersteinen gedeihen. Die jungen BlĂ€tter sind ideal als Salatbeigabe, werden jedoch auch seit dem Mittelalter in der KrĂ€uterheilkunde genutzt und hochgeschĂ€tzt. Breitwegerich enthĂ€lt wertvolle Schleimstoffe, Bitterstoffe, Polyphenole sowie verschiedene Vertreter der Iridoidglykoside wie das Ă€uĂerst interessante Aucubin.
Purpur-Sonnenhut (Echinacea purpurea)
Der Purpur-Sonnenhut gehört zur Familie der KorbblĂŒtler und ist in Nordamerika heimisch, kommt jedoch heute auch in Teilen Europas vor. Namensgebend sind seine groĂen, auffĂ€lligen, purpurfarbenen BlĂŒten. Viele IndianerstĂ€mme Nordamerikas schĂ€tzten die Pflanze sehr und setzten sie vielseitig ein. Erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts gelangte der Sonnenhut nach Europa. Verwendet wird sowohl das Kraut als auch die Wurzel. Echinacea ist reich an vielen bioaktiven sekundĂ€ren Pflanzenstoffen und deshalb auch heute noch beliebt in der Naturheilkunde.
Gesetzliche Hinweise
NahrungsergĂ€nzungsmittel sind kein Ersatz fĂŒr eine ausgewogene und abwechslungsreiche ErnĂ€hrung sowie eine gesunde Lebensweise. Die angegebene empfohlene tĂ€gliche Verzehrmenge darf nicht ĂŒberschritten werden.
Geschlossen, kĂŒhl, trocken und lichtgeschĂŒtzt, auĂerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern.





















